Boxgirls Berlin e.V.
Sport – Soziale Arbeit – Sozialer Wandel
Träger / Institution
Boxgirls Berlin e.V. | boxgirls.de
Projektbeschreibung
Seit 2005 nutzt Boxgirls Berlin e.V. den Boxsport als Katalysator für sozialen Wandel. Mädchen*, junge Frauen* und queere Personen werden durch regelmäßiges Training, Workshops und Beratung gestärkt. Das Projekt verbindet sportliche Förderung mit sozialer Arbeit und interkultureller Kompetenzentwicklung – lokal in Berlin und international mit Schwesterprojekten in Kenia und Südafrika.
Gesellschaftlicher Fokus
Empowerment von Mädchen*, Frauen* und Queers
Antirassismus und soziale Gerechtigkeit
Förderung von Selbstbewusstsein und Resilienz
Interkulturelle Kompetenz und Community-Building
Sport als Zugang zu Teilhabe und Chancengleichheit
Bezug zu den SAGE-Professionen
Soziale Arbeit: Empowerment, Antidiskriminierung, Community-Arbeit
Bildung: Körperliche Fitness, mentale Stärke, Resilienz
Gesundheit: Workshops zu sozialen und interkulturellen Fähigkeiten
Innovationsaspekt
Kombination von Boxsport und sozialer Arbeit
Internationale Vernetzung mit Projekten in Kenia und Südafrika
Spezielle Angebote für FLINTA*-Jugendliche (12–27 Jahre)
Methodik / Format
Regelmäßiges Box-, Kickbox- und Thaiboxtraining
Workshops zu sozialen und interkulturellen Kompetenzen
Offene Sprechstunden und Beratung für Jugendliche
Leistungstraining für FLINTA*- und queere Personen
Einbindung in Hochschule / Praxisrelevanz
Praxisbeispiel für Sportpädagogik und soziale Arbeit
Forschungsfeld zu Empowerment und Antirassismus
Modellprojekt für Third Mission und gesellschaftlichen Wandel durch Sport
Erkenntnissnack
Boxen stärkt nicht nur Muskeln, sondern auch Mut und Gemeinschaft.
Fotos: Boxgirls Berlin e.V.